Mediaforschung, Kundenzufriedenheitsforschung,
Handelsforschung, Konsumgüterforschung, Werbeforschung

Glossar

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Veröffentlichungen im Bereich Arbeitsmarkt- und Sozialforschung
 
Erste internationale Studie zur Wertewelt der Deutschen, Deutsch-Türken und Türken
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  Umfrage zur Finanzkrise
Mehr als 70% der Deutschen befürworten staatliche Finanzhilfen bevorzugt für kleinere und mittlere Unternehmen
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  Deutsche befürworten Hilfe für den Mittelstand
Nach den Milliarden für die Banken und Großkonzerne befürwortet eine breite Mehrheit der Bevölkerung nun Staatshilfen für den Mittelstand
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  Deutsche befürworten Hilfe für den Mittelstand
Nach den Milliarden für die Banken und Großkonzerne befürwortet eine breite Mehrheit der Bevölkerung nun Staatshilfen für den Mittelstand
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  Deutsche befürworten Hilfe für den Mittelstand
Nach den Milliarden für die Banken und Großkonzerne befürwortet eine breite Mehrheit der Bevölkerung nun Staatshilfen für den Mittelstand
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Eine Auswahl einiger unserer Forschungsergebnisse
     
  WEIHNACHTEN
Jeder dritte Berliner spart bei Geschenken
Berliner Morgenpost
Die Berliner verschenken zu Weihnachten am liebsten Bücher und Spielzeug. Doch in diesem fällt der Gabensegen bei vielen bescheidener aus: 30 Prozent wollen in diesem Jahr weniger für ihre Lieben ausgeben – und wenn es geht, nicht mehr als hundert Euro. Besonders bei Senioren ist der Sparkurs angesagt.
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  ALTERSVORSORGE
Jeder dritte Berliner spart nicht fürs Alter
Berliner Morgenpost
Die Informationskampagne von Regierung und Finanzwirtschaft scheint zu wirken: Immer mehr Berliner sind sich ihrer Versorgungslücke im Alter bewusst. Nur noch jeder fünfte Berliner meint, er habe ausreichend fürs Alter vorgesorgt, im vergangenen Jahr war dies noch jeder dritte. - Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Info GmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse, die der Morgenpost vorab vorliegt. "Das Bewusstsein, mehr für die Altersvorsorge tun zu müssen, ist deutlich gewachsen", sagt Susanne Klein, Leiterin des Privatkundenmarketings der Sparkasse, die die Umfrage begleitet hat.
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  Berlin: Eltern wählen Wohnort nach Schulqualität
Berliner Morgenpost
Die Qualität der Schulen ist das entscheidende Kriterium für Berliner Eltern bei der Wahl des Wohnbezirks. - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, die die Wohnungsgesellschaft Degewo in Auftrag gegeben hat. Bildungsqualität ist für 90 Prozent der Befragten ein wichtiger Standortfaktor.
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  ALTERSVORSORGE
Soviel sparen die Berliner fürs Alter
Berliner Morgenpost
Die Berliner Sparkasse hat zum zweiten Mal das Vorsorgeverhalten der Berliner unter die Lupe genommen. "Der Anteil derer, die gar nicht vorsorgen, ist mit 29 Prozent weiter erschreckend hoch", sagt Susanne Klein, Leiterin des Privatkundenmarketings der Sparkasse, die die Umfrage begleitet hat. - Im vergangenen Jahr waren es noch 31 Prozent der Befragten, die monatlich nichts fürs Alter sparen. Und diejenigen, die jeden Monat etwas für ihren Lebensabend zurücklegen, investieren meist nur kleine Summe. Nur 16 Prozent der Berliner legen mehr als 100 Euro an, und 15 Prozent geben mehr als 200 Euro aus.
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  Vermieter profitieren von guten Schulen
Berliner Morgenpost
Der Ruf einer Schule ist für Eltern entscheidend bei der Wahl des Wohnorts. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die die Wohnungsbaugesellschaft Degewo in Auftrag gegeben hat. Demnach sagen 90 Prozent der Befragten, dass die Qualität der Schulen oder Kindertagesstätten sehr wichtig oder wichtig ist, wenn sich Eltern für oder gegen einen Stadtteil entscheiden. Das Meinungsforschungsinstitut Info GmbH hatte in der Zeit vom 6. bis 9. Oktober 1000 Berliner ab 14 Jahren befragt, davon hatten 277 selbst Kinder oder Jugendliche im Haushalt.
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  Studie zum Standort Brandenburg
zab-Brandenburg
Umso interessanter ist die Bewertung der am Standort erzielten Produktivität durch in Brandenburg tätige Unternehmen. Eine vom Unabhängiges Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH Berlin (2006) durchgeführte Befragung kommt zum Ergebnis, dass in zwei Drittel der Unternehmen, die vorher schon an einem anderen Standort als in Brandenburg tätig waren, die Produktivität hier in Brandenburg höher ist als am früheren Standort...
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  Frauen kaufen lieber spät ein
Berliner Zeitung
Umfrage zu Öffnungszeiten. Der typische Späteinkäufer ist weiblich, hat ein gutes Einkommen und wohnt im Südwesten Berlins. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Info GmbH. Sie befragte 1 003 Berliner per Telefon im Auftrag der Sparkasse. Demnach nutzen 44 Prozent die erweiterten Ladenöffnungszeiten. Bei Frauen ist das späte Shoppen beliebter als bei Männern. Sie nutzen zu 52 Prozent die neuen Möglichkeiten, bei den Männern gehen nur 38 Prozent nach 20 Uhr einkaufen.
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  Stiftungsreport 2007
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Um sich, solange noch keine umfassenderen Forschungsergebnisse vorliegen, ein genaueres Bild von der Stiftergemeinde zu machen, hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen eine Umfrage initiiert. Sie wurde vom Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH Berlin im November 2006 durchgeführt. 145 in Bürgerstiftungen aktive Menschen gaben auf sechs Fragen Auskunft zum Thema „Engagement in Bürgerstiftungen“.
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  Jeder dritte Berliner spart nicht regelmäßig, jeder zweite zu wenig
Die Berliner sind echte Sparmuffel: 32 Prozent der Hauptstädter sparen nichts. Und 54 Prozent der Sparer meinen, sie legen zu wenig zur Seite. Das ergab eine repräsentative Umfrage der info GmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse. Jeder fünfte Berliner hat keine Spar- oder Geldanlagen. In Haushalten mit vier oder mehr Personen liegt dieser Anteil mit 29 Prozent noch höher. Wer jedoch spart, besitzt in der Regel ein Sparbuch. „Keine Anlageform ist so beliebt. Jeder der Befragten kennt es, mehr als die Hälfte hat ein Sparbuch“, sagt Susanne Klein, Leiterin Privatkunden-Marketing der Berliner Sparkasse. Insbesondere bei den jungen Befragten zwischen 14 und 29 Jahren ist das Sparbuch beliebt, 56 Prozent haben ein eigenes Sparbuch. Besonders auffällig ist, dass für Frauen ein eigenes Sparbuch wichtiger ist als für Männer (43 zu 27 Prozent).
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  Unternehmensgründung durch Migranten
Das Unabhängige Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH führt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Projekt „Unternehmensgründungen durch Migrantinnen" durch. Ziel ist es, die Unterstützungsmöglichkeiten und Beratungsangebote für Gründungsinteressierte dahingehend zu verbessern, dass die Gründungspotenziale von MIgrantInnen erschlossen werden.
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  MANGELNDE BEREITSCHAFT
Berliner Morgenpost
Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Info GmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse, die der Berliner Morgenpost vorab vorliegt. Auch bundesweit scheint die Bereitschaft, privat vorzusorgen, noch nicht ausreichend zu sein. Laut einer Studie des Bundesverbands deutscher Banken aus dem Frühjahr plant nur ein Drittel der Deutschen, in nächster Zeit mehr für die Altersversorgung zu tun. Gleichzeitig wächst bei den Berlinern das Bewusstsein für ihre Versorgungslücke im Alter. Nur noch jeder fünfte Berliner meint, er habe ausreichend fürs Alter vorgesorgt, im vergangenen Jahr war dies noch jeder dritte. Besonders in den Ostbezirken der Stadt bewerten viele ihre finanzielle Zukunft heute realistischer. In Pankow beispielsweise glauben nur noch zwölf Prozent der Befragten, für ein ausreichendes finanzielles Polster im Ruhestand gesorgt zu haben.
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  "Ersparnisse werden durch den Staat aufgebraucht"
Berliner Morgenpost
Die Berliner sparen nur offiziell zu wenig, denn eines ist doch der Pferdefuß an der privaten Altersvorsorge, die doch jeder nach seinen eigenen Vorstellungen organisiert. Nach einer Meinungsumfrage von Info GmbH im Auftrag der Sparkassen sind ein Drittel der Berliner regelrechte Sparmuffel. Wer dennoch spart, bevorzugt als Anlage ein "krisensicheres" Sparbuch
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  Berufstätige Frauen shoppen spät
Berliner Morgenpost
Elf Prozent der Berliner geben durch die flexibleren Ladenöffnungszeiten mehr Geld aus. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes InfoGmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse sind es mit 18 Prozent vor allem Leute aus einem Haushalt mit vier und mehr Personen, die durch die Möglichkeit, abends länger einkaufen zu gehen, mehr Geld ausgeben. Bei den allein lebenden Befragten sind es hingegen nur 6 Prozent.
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  Berliner fordern: Gebt den Ladenschluß
nach WM frei

Berliner Morgenpost

Einkaufen rund um die Uhr auch nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - das wünscht sich der Großteil der Berliner. Dies ergibt eine von der Berliner Morgenpost beim Unabhängigen Meinungsforschungsinstitut Info in Auftrag gegebene "Bevölkerungsbefragung zur Fußball-WM 2006". Demnach sprechen sich 57 Prozent von insgesamt 523 Befragten für eine generelle Freigabe des Ladenschlusses aus. Bei der Gruppe der unter 30jährigen sind es sogar 62 Prozent, bei den 30- bis 59jährigen 56 und bei den über 60jährigen 53 Prozent. Im Westteil der Stadt plädieren 59 Prozent für die Freigabe des Ladenschlusses, im Ostteil sind es 52.
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  PhoneBus Berlin - Juli 2007 -
Berliner Sparkasse
Ergebnisbericht zu einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Berlin Durchgeführt vom Unabhängiges Meinungsforschungsinstitut-Info GmbH
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  Zur ökonomischen Situation der Migranten in Berlin
Radio-Interview
Schlechte Jobchancen und geringe Einkommen: Im Gespräch mit Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Ein Beitrag von Tihana Migic
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  Meinungsforschungsinstitut über die Einbeziehung von Migranten
Radio-Interview
"INFO GmbH" - Meinungsforschungsinstitut über die Einbeziehung von Migranten. Mehr darüber von Elvira Kamberi im Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Holger Liljeberg.
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  Arbeitslose zur Annahme schlechterer
Jobs bereit

Berliner Zeitung
Arbeitslose zur Annahme schlechterer Jobs bereit - Studie entkräftet Bequemlichkeits-Vorwürfe / Angst vor Altersarmut wächst - BERLIN, 8. Dezember. Obwohl immer weniger Arbeitslose an die Chance einer neuen Stelle glauben, schreiben sie einer Studie zufolge doppelt so viele Bewerbungen wie noch vor wenigen Jahren und sind zu erheblichen Verschlechterungen bereit. Das geht aus dem "Arbeitslosenreport 1997" hervor, den das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg und das Meinungsforschungsinstitut Info am Montag in Berlin vorstellten.Eine Neigung dazu, arbeitslos zu bleiben und sich in der "sozialen Hängematte" auszuruhen, könne nicht bestätigt werden, betonten die Forscher. Die größte Sorge bereitet Arbeitslosen ihre Altersversorgung, stellt die Studie fest. Nahezu die Hälfte der 20- bis 25jährigen haben demnach Angst vor Armut im Alter. Besonders in den neuen Bundesländern bleibe die Gefahr eines "sozialen Desasters" akut, sagte Professor Siegfried Frister von Info.
     
  Immer weniger hoffen
auf eine neue Stelle

Berliner Zeitung
Immer weniger hoffen auf eine neue Stelle - Studie: Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland nimmt zu - Berlin. Immer weniger Arbeitslose glauben an den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Deutlich gewachsen ist die Bereitschaft, für neue Jobs erhebliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Nahezu 60 Prozent der Arbeitslosen in Ostdeutschland und 34 Prozent in den alten Bundesländern rechnen nicht mehr damit, wieder einen Job zu finden. Das geht aus dem "Arbeitslosenreport 1996" des Forschungszentrums Berlin-Brandenburg und des Meinungsforschungsinstituts Info hervor. Demzufolge ist die ohnehin hohe Bereitschaft der Arbeitslosen, für einen neuen Job erhebliche Belastungen in Kauf zu nehmen, weiter angestiegen. Mehr als die Hälfte der Befragten würden eine geringere Bezahlung, eine schlechtere berufliche Position und einen weiten Weg zur Arbeit akzeptieren, wenn sie dafür wieder in das Berufsleben einsteigen könnten. 1994 lag dieser Prozentsatz noch deutlich unter 50 Prozent.
     
  Zuschuß hilft bei Jobsuche
Berliner Zeitung
Zuschuß hilft bei Jobsuche - Programm für Langzeitarbeitslose - 11 000 neue Stellen in der Region - Berlin. Auch in Berlin und Brandenburg können Langzeitarbeitslose neuen Mut schöpfen. 11 000 von ihnen fanden bis Mitte Juni wieder Arbeit. Viele Erwerbslose nehmen dafür auch finanzielle Einbußen in Kauf. Von den 50,4 Millionen Mark, die 1995 aus Bonn für Langzeitarbeitslose in Berlin und Brandenburg zur Verfügung stehen, wurden bereits 22,6 Millionen Mark beschäftigungswirksam eingesetzt. Viele Betriebe bekundeten "großes Interesse" an diesem Programm, teilte das Landesarbeitsamt Berlin-Brandenburg gestern mit. Insgesamt 11 000 Langzeitarbeitslose fanden 1995 einen neuen Job. Rund 16 000 konnten in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vermittelt werden. Insgesamt gibt es in der Region rund 125 000 Menschen, die ein Jahr und länger ohne Arbeit sind - ein Drittel der Arbeitslosen. Rund 9 000 Langzeitarbeitslose konnten in "Maßnahmen der produktiven Arbeitsförderung" wie Umweltsanierung, soziale Dienste und Jugendhilfe vermittelt werden